Mord in bester Gesellschaft IX - Fluch der bösen Tat
Inhalt
Dr. Wendelin Winter wird nach Tübingen gerufen, um die Memoiren seines alten Professors Silberberg zu schreiben. Doch als er ankommt, ist der Professor tot und das Tagebuch, das als Vorlage dienen soll, verschwunden.
Zeitgleich hat seine Tochter Alexandra eine Autopanne. Und so landet auch sie in Tübingen. Der Pfarrer Simon Seeger, ein schrulliger Mann, der sich „Hölderlin“ nennt, hilft ihr. Doch er strahlt auch etwas Unheimliches, Rätselhaftes aus. Sie ist sehr froh, als sich der Automechaniker Jens ihrer annimmt und Alexandra sogar bei sich aufnimmt. Zwischen Jens und Alexandra bahnt sich eine Liebesgeschichte an. Von der bekommt Wendelin nichts mit, da Alexandras Handy verschwunden ist und zwischen Vater und Tochter die Kommunikation abreißt.
Wendelin möchte dem Geheimnis von Professor Silberberg und den verschollenen Seiten des Tagebuches auf die Spur kommen. Doch Silberbergs Tochter Clara ist stumm. Ihre einzige Möglichkeit ihre Gefühle und Gedanken auszudrücken gelingt ihr mit dem Klavierspiel. Wendelin stellt auf diese Art eine Verbindung zu ihr her. Doch was weiß Clara tatsächlich? Und wie ist das Verhältnis zu ihrer Stiefmutter Marlene Silberberg? Marlene ist ein sehr flatterhafter Mensch, mit einem Hang zu jüngeren Männern, dem sie auch gerne nachgibt. Ihr aktueller Geliebter ist der attraktive Dozent Stemmle.
Wendelin gräbt in der Vergangenheit und stellt fest, dass alles im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Studentin Luisa Bartels vor 8 Jahren steht. Was ist damals vorgefallen? Welches dunkle Geheimnis verbirgt sich hinter den alten Gemäuern des Fachwerkhauses in dem Silberberg mit seiner Familie lebte?
Winters Tochter Alexandra, findet ihr Handy unter dem Autositz wieder und kann so wieder Kontakt zu ihrem Vater herstellen. So erfährt sie von seinen Nachforschungen und als auch noch der Dozent Florian Stemmle stirbt, weiß Winter, dass sie den Mörder so rasch wie möglich stellen müssen. So lösen Winter und seine Tochter gemeinsam das Rätsel, wobei Winter in Lebensgefahr gerät.
Darsteller
Stab
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Drehbuch:
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Rolf-René Schneider
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Regie:
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Peter Sämann
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Kamera:
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Gero Lasnig
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Herstellungsleiter:
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Alfred Strobl
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Produktionsleiter:
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Christoph Getrost
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Aufnahmeleiter:
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Leo Süßmeir
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Tonmeister:
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Michael Wollmann
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Ausstattung:
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Hermann Klein
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Kostüm:
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Carola Raum
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Schnitt:
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Daniela Padalewski-Gerber
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Maske:
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Niciy (Nicole) Axt
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Musik:
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Mick Baumeister
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Produktionsjahr:
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2011
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Drehorte:
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Tübingen
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